Seit 40 Jahren ist der Circolino Pipistrello unterwegs. In seiner Grösse gewachsen, ist er seiner Idee treu geblieben – Zirkus machen können alle Menschen.
Zirkusprojektwoche
Zirkus selber machen

Wer hat ihn nicht, den Traum vom Zirkus? Im Circolino Pipistrello geht er Woche für Woche in Erfüllung. Der Pipistrello ist nicht nur ein Kinderzirkus. Mitmachen können alle Menschen ob jung oder alt, mit oder ohne Behinderung. Von Frühling bis Herbst ziehen wir von Ort zu Ort und machen Halt an Schulen, heilpädagogischen und anderen Institutionen.

Engagieren Sie den Circolino Pipistrello für eine Projektwoche! Wir bringen ein buntes Zirkusdorf mit Wagen und Zelt, ein motiviertes Team, viel Erfahrung und Freude am Zirkus zu Ihnen. Während einer Woche lassen wir Sie in die Welt des Zirkus eintauchen.

Die Teilnehmenden einer Zirkusprojektwoche helfen mit beim Zeltaufbau, entwickeln eine einzigartige Zirkusvorstellung oder sogar ein buntes Zirkusfestival nach ihren eigenen Wünschen und Ideen. Es werden gemeinsam Zirkusnummern erarbeitet, eine Zirkuszeitung gestaltet, Kostüme ausgesucht, Gesichter geschminkt oder Kuchen gebacken. Wir ermutigen die frischgebackenen Artisten und Artistinnen dazu Neues auszuprobieren, beziehen vorhandene Ressourcen und Ideen mit ein und fördern das Gruppenbewusstsein. Die Lernziele des Lehrplan 21 sind Teil unserer pädagogischen Arbeit.

Weitere Informationen:
Projektwochentypen
Organisatorisches
Kosten
Bilder

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Das Leben im Circolino Pipistrello

Zeltaufbau im Schneesturm
Nach dem Winterschlaf immer noch winterliche Verhältnisse

Nachdem sich die acht neuen Fledermäuse in unserem Schwarm eingelebt haben und der Pipialltag immer gewohnter seinen Lauf nahm, stand für das Jahr 2021 der erste Zeltaufbau an. Kein gewöhnlicher erster Zeltaufbau, denn wegen der aktuellen Lage durften uns dieses Jahr keine der üblichen lieben Helfer*innen zur Seite stehen. Dazu kam, dass zum Zeitpunkt des Zeltaufbaus immer noch eine dicke, weisse Schneeschicht auf der Wiese im Schöntal lag. Damit wir das Zelt aufstellen konnten, mussten wir also erst einmal den ganzen Platz vom Schnee freischaufeln. Trotz schwierigen Verhältnissen blieb die Stimmung gut und alle packten voller Elan an.
Nachdem die durch eine erste Panne entstandene Schwierigkeiten gemeistert war, die ersten Erfahrungen darin gesammelt wurden das Zeltdach vom Schnee zu befreien und sich bei einem Nachtessen alle wieder aufgewärmt hatten, konnten wir spät Abends dann das Zelt in seiner nächtlichen Lichtpracht bestaunen.