Herrliberg

Pro Juventute hat uns nach Herrliberg eingeladen, wo wir eine grosse Fangemeinde und motivierte Helfer begrüssen durften. Die Freude auf das Wiedersehen war riesig. 70 Kinder aus dem Bezirk Meilen durften eine Woche lang Profi-Artisten sein, viele schon zum mehrten Mal, eines der Mädchen sogar zum rekordverdächtigen siebten Mal. Wir hatten herrliches Wetter, herrlich viel Vergnügen in der Animation, eine herrliche Gala, eine herrliche Freitagabend-Show und ein herrliches Huhn, das nur knapp dem Metzgermeister entkam und uns zum Schluss ein schönes, grosses Ei in die Manege gelegt hat, b-b-bbbbgaaaah! Herzlichen Dank für die grosse Unterstützung.

Bergdietikon

Knapp 70 Kinder kamen in den Genuss einer wundervollen Ferien-Zirkuswoche in Bergdietikon. Wie es der Name sagt, war die Woche mit tatsächlichem Höhentraining und heissen Motoren verbunden, Zelt oben, Wagenpark unten. Zuoberst auf dem Berg befand sich der herrliche Egelsee, immer für eine Abkühlung gut. Mit der Bergdietikoner Geschichte hat sich unser französosche Gast Louis intensiv beschäftigt. Zusammen mit den Kindern und einem Geist hat er das Geheimnis um das Bergdietikoner Wappen gelüftet und unter dem Eichbaum einen jahrhunderte alten Schatz gefunden, welcher uns alle munter und fit für den grossen Auftritt gemacht hat. Danke für die fröhliche Woche und lang ersehnte, wenn auch nur kurzfristig eingetroffene Abkühlung!

Büsserach

Eine fulminante und superthermische Woche begrüsste uns in Büsserach. 270 Kinder der Schulen Büsserach, Erschwil und Beinwil nahmen an diversen Zirkusateliers teil und feierten am Samstag ein riesiges Zirkusfest inklusive Kindergala, bei erwähnenswerten 37 Grad Celius und wohl einigen Grad mehr im Zelt. An die zwei Kubik-Shows haben sich demnach nur wenige hitzebeständige Zuschauer eingefunden. Doch richtig wohl gefühlt bei diesen Temperaturen haben sich unsere zwei Superhelden Thermoboy und Hitzebeständigman, welche uns in den spektakulären Superheldentrainings ihre Superkräfte demonstriert haben.
Danke Büsserach und Adieu Kanton Solothurn, wir haben die Fahrt in den östlichen Jura sehr genossen.
Nach einem Tag in Schattenflucht geht es nun weiter Richtung Zürich. Wir bereiten uns mental auf einen langen, hitzigen Tag vor und rauben die letzten im Lande verbliebenen Eiswürfel aus.

Solothurn

Der Pipistrello auf Besuch in der Stadt Solothurn, zwischen Weissenstein und Aare, herrliche Voraussetzungen für eine schöne Woche. Für einige Pipistrelli begann die Woche allerdings unschön, nämlich im Bett. Dafür bekamen wir heroische Unterstützung vom Wuplu.
Die Bewohner/innen des Discherheims durften zum zweiten Mal in ihrer Karriere für eine Woche richtige Artisten sein. Der Alltag als Artist stellte alle vor viele Herausforderungen, die wir gemeinsam gemeisterten. Im Zentrum stand das Ausprobieren, das momentane Tun und Lassen und fröhliche Beisammensein in den jeweiligen Artistengruppen. Der etwas scheue und unglückliche, schlussendlich doch triumphierende Clown Otto führte uns durch die Woche und verbreitete stets gute Laune unter den Teilnemehmenden. Umgekehrt versetzte uns die allgemeine Clownerie der Teilnehmenden stets in unterhaltsame Szenerie. Danke Discherheim, für die puren Emotionen und wundersamen Eindrücke.

Niederönz

Petrus lies am ersten verregneten Zeltaufbau dieses Jahres Hund und Katzen aus den Wolken platzen. Einige Pipis wurden kalt abgeduscht. Dafür packten umso mehr kleine Hände, Kopf bis Fuss eingepackter Kinder, unermüdlich an. Die grosse Begeisterung war bei den mitmachenden 5-8 jähriger Kinder von Anfang bis End der Woche zu spüren. Im und ums Zirkusdorf herrschte stets buntes wie ausgeflipptes Treiben. Alle Vorstellungen waren geprägt von einer familiären Atmosphäre. Gerne verweilte man auf den einladenden Stühlen vor Kiosk und Wägen und genoss ein Drink oder ein Glacé, während die Kinder in den Wagengassen und auf der Wiese spielten. Auch beim Abbau half Gross und Klein tüchtig mit und liess die wunderbar herzige Vorstellung der kleinen, energiegeladenen Artisten ausklingen. Merci viu mau Önz.