Adetswil...
...dass uns sehr gefiel

Hoch oben am Waldrand im Institut St.Micheal verbrachten wir unsere letzte Woche. Das Wagendorf stand rund um die heilpädagogische Schule und dem Wohnheim. Wir unterteilten es ins Ober- und Unterdorf. Wir genossen die wunderbare Aussicht, den Sprung in den kalten Pool und das herrliche Wetter. An unserem freien Mittwochnachmittag erklommen wir das Rosinli und tobten uns auf der Rutschbahn und dem Karussell aus.
Die Animationsarbeit kam natürlich auch nicht zu kurz, obwohl sich das Zelt in 15-minütiger Fussdistanz befand. So fand das Aufwärmen in Form von Hochlaufen des Hügels stand. Mit rund 80 Kinder und Erwachsenen wurde die ganze Woche geprobt, gespielt und viel gelacht. Unsere Show zeigten wir vor vollen Rängen am Freitagabend. Am Samstagnachmittag bei der Gala war das Zelt ebenfalls gefüllt mit lachenden Gesichter, welche die Kunststücke der Artisten und Artistinnen bestaunten.
Zum Abschluss wurde das Zelt mit tatkräftiger Unterstützung aller Beteiligten wieder abgebaut. Adetswil, wir werden euch und die wunderbare Aussicht vermissen.

In Stetten...
...gab es ein grosses Zirkusfest

Einmal quer durch die Schweiz und unsere nächste Tourneestation lautet Stetten in der Nähe von Schaffhausen. Rund 130 Kinder waren die ganze Woche fleissig in und ausserhalb der Manege. Die Atelierkinder bereiteten alles für das Zirkusfest vor. Sie backten Kuchen für das grosse Zirkusfest am Samstag oder waren als rasende Repoter für die Zirkuszeitung unterwegs. Die Manegekindern übten fleissig rund um das Zelt oder in der Turnhalle, sei es als Neonluftring-Turnerinnen, als regenbogenfarbige Seiltänzerinnen oder als lustige Clowns.
Am Samstag stieg dann ein grosses, buntes Zirkusfest in Stetten und die Kinder zeigten ihre Ergebnisse in der Doppelgala oder an den Verkaufsständen.
Dank den fleissigen Helferinnen und Helfer wurde die Woche mit einem rekordvedächtigen schnellen Zeltabbau beendet.
Übrigens wurde das blauweisse Zirkuszelt und das Wagendorf mit einer Drohne von hoch oben in der Luft festgehalten. Schön sieht es aus.

Sachseln und die wunderbare Aussicht...
... wenn es nicht gerade regnet

Einmal quer durch die Schweiz von Rikon bis nach Sachseln war unser erstes Ziel nach den Ferien. Die lange Fahrt wurde mit der wunderbaren Aussicht auf den Sarnersee und den Bergen, Pilatus und wie sie alle heissen, belohnt. Das Wetter spielte diese Woche nicht so mit und der Regen trübte etwas die Stimmung von den Pipistrelli. Doch Petrus hatte Erbarmen mit uns und Ende Woche wurden wir mit viel Sonnenschein beglückt.
Es war die erste Woche dieses Jahres an einer heilpädagogischen Institution und zwar im Rütimattli (Schule und Wohnheim). Kinder wie auch Erwachsene übten diese Woche fleissig für das grosse Highlight die Gala. Dort zauberten sie so manchen Zuschauenden das Lachen ins Gesicht. Gekrönt wurde die Woche mit einem allzu regnerischen Nachtzeltabbau, doch dank all den fleissigen Helferinnen und Helfer ging dieser tadellos über die Bühne. Und dann ging es einmal zurück quer durch die Schweiz und noch ein bisschen weiter nach Stetten, wo wir diese Woche unser Lager aufgeschlagen haben...

Mehr über die Woche zu lesen gibt es hier

Rikon-Home sweet Home

Für uns war die Zirkuswoche in Rikon etwas ganz spezielles. Während unserer Tournee im Winterquartier Halt zu machen, versprühte schon etwas "Heimkommengefühl". Bei unserer Ankunft schien die Sonne und das Schöntal hat während unserer Abwesenheit begonnen zu blühen und zu grünen. Rund 70 Ferienpasskinder packten kräftig an beim Zeltaufbau und die Fledermaus flog bald hoch oben über dem Schöntal. Am ersten Animationstag trieb der Regen die ganze Crew mit der Direktorin Miss Anderson nach Saint Tropez, wo ein Marienkäfer und zwei coole Fliegen den Strand unsicher machten. Das Marienkäferli wollte im Club aufgenommen werden und musste dafür allerlei Prüfungen bestehen. So verwandelte sich die Manage kurzerhand in ein Schulzimmer oder ein erstes Date fand am Strand statt. Mit den zwei Fliegen entdeckten wir die beiden Putzfrauen aus dem Stück "Gleis 17" wieder. Die Artisten und Artistinnen übten fleissig die ganze Woche und studierten Kunststücke ein, die sie stolz am Freitagabend aufführten. Anschliessend erfolgte das letzte grosse Highlight der Woche: Der Zeltnachtabbau. Auch hier konnten wir auf tatkräftige Hilfe zählen und zum Abschluss gab es ein leckeres Mitternachtsessen. Die Pipis zogen dann ab in die wohlverdienten Ferien und genossen eine zirkusfreie Woche. Wir sagen Merci vielmal Schöntal, wir kommen gerne wieder vorbei sei es auf Tournee oder in den Ferien!

Horgen ohne Sorgen

Auch unsere dritte Tourneewoche stand unter einem guten wettertechnischen Stern. Die Sonne stellte den grauen Kiesplatz in ein gutes Licht und dank den motivierten Ferienpasskinder war es eine rundum tolle Woche.
Durch die Woche führte die Maus, Frau Mini, und der Elefant, Herr Ele, sowie der Professor Prozesser und der Roboter Digi im Wochentheater -alle brachten die Kinder zum Lachen.
Die marokkanischen Artisten aus dem Zirkus Stey besuchten uns einen Tag lang und am Abend wurde eine spontane Akrobatiksession auf dem Kunstrasen durchgeführt.
Am Samstag strahlten dann die rund 70 Kinder in der Manage und zeigten die fleissig einstudierten Kunstücke vor.
Dank den vereinten Kräften beim Zeltabbau ging dieser auch reibungslos über die Bühne.
Nach einer letzten, stürmischen Vollmondnacht in Horgen, machten wir uns auf den Weg nach Hause ins Schöntal, wo wir diese Woche unsere Zelte aufschlagen haben.