Langnau am Albis

Die Bewohner/innen der Tanne schlüpften für eine Woche in die Haut von Zirkusartisten und meisterten die Herausorderung mit viel Leidenschaft und Geduld. Am Schluss der Woche boten sie so den zahlreichen Zuschauer/innen ein wahrhaftig mitreissendes und abwechslungsreiches Programm. Zur tollen Stimmung im Zelt trug auch das liebevoll organisierte Tanne-Fest bei, welches einen perfekten Rahmen für die Zirkusgala bot. Durch die Woche führten die überdrehte Frau Rot mit ihrem frechen aber grundsympatischen Hündchen Fifi, welcher die Nerven seines Frauchens immer wieder aufs ärgste strapazierte.

Die Woche war wunderbar - Danke Tanne, für die puren Emotionen und wundersamen Eindrücke.

Rikon

Für eine Woche kehrten die Pipistrello in ihr Winterquartier ein und genossen das Schöntal mit all seinen Vorzügen ( i.e. Pizza von Jazzbi und Gameboy auf dem Klo, um nur zwei davon zu nennen). Die Pipistrelli fläzten aber nicht rum, sondern erledigten Büro- und Renovationsarbeiten, so schwebt die Animation jetzt auf 7 Wolken und der Verteilerkasten kommt als Roboter Robby daher.

Stallikon
Zauber unterm Uetliberg

Unmittelbar am Fusse des Zürcher Hausberges an einem wunderbar lauschigen Plätzchen stellten wir unsere Mobilien auf. Nicht nur das Setting war phantastisch, sondern auch der Organisator Franz, welcher gleichzeitig Hauswart des Schulhauses ist, sorgte dafür, dass wir uns rundum wohlfühlten. Zu Gast im Zirkuszelt waren zwei verirrte Touristen aus Frankreich, welche sich bereiterklärten der launigen Zirkusdirektorin Hife zu gewährleisten, falls diese sie auf den Uetliberg lotsen könne. So kam es, dass die zwei Baguetteesser schliesslich in die Akrobatikhosen steigen mussten, weil die zwei russischen Starartisten des Zirkuses nach missglücktem Frisierversuch kurzfristig kündigten. Unsere eigene Show durften wir im vollen Zelt einem begeisterten Publikum vorstellen - eine Dame war von unserem Programm gar derart angetan, dass sie uns am nächsten Tag einen wunderschönen Blumenstrauss vorbeibrachte. Die Kinder des Ferienplausches ihrerseits boten eine herrliche Gala, der es an nichts mangelte, so waren die Pipistrelli bei der Abfahrt, obwohl das Schöntal vor Augen, am Sonntag ein wenig wehmütig - eine so schöne Woche würde man gerne nochmals erleben.

Zumikon
Fledermaus über dem Bahnhof

Unmittelbar über dem Bahnhof auf dem wunderschönen Dorfplatz durften die Pipistrelli ihre Wagenburg aufstellen und verliehen ihm so eine verträumte Zirkusatmosphäre. Einzig das Wetter wollte nicht so richtig und man wähnte sich schon fast mitten im November. Dafür war der Weg zum Coop für Päde unseren dieswöchigen Koch vernachlässigbar kurz. Im Zelt durften die Kinder miterleben, wie die Zirkusdirektorin ihre zwei zwar obercoolen aber gleichzeitig trotteligen Agenten auf die Reise schickte ihre verlorene Haarspange ausfindig zu machen. Nach Abstechern nach Paris und in eine Hafenkneipe Genuas fanden die zwei das Gesuchte in Ägypten inmitten des Kamelopfes von Yusuf wieder. Die Ferienprojektkinder ihrerseits vermochten das Publikum mit knackigen und ausgefeilten Nummern zu begeistern - auch Petrus war von der Gala so begeistert, dass er zum Wochenende wieder gutes Wetter veranlasste.

Die ganze Welt in Hergiswil

Esmeralda und Augustina, Artistinnen und gleichzeitig Besitzerinnen eines abgehalfterten Zirkus liessen sich aus lauter Verzweilflung auf den zwielichtigen Don Alberto und seinen Komplizen Salvatore ein und wurden prompt Opfer der zwei Halunken. Mit letzter Hoffnung den Zirkus noch zu retten veranstalteten die zwei Zirkusleute ein Casting für Artisten, welche neuen Schwung unters Chapiteau bringen sollten. Die Idee erwies sich als goldrichtig und die ausgewählten, nämlich ein hyperaktives Känguru, ein alter Matrose und eine graue Zirkusmaus liessen den Zirkus nicht nur florieren, sondern jagten gar noch den alten Schurken Don Alberto zum Teufel. Durch die Woche führten die zwei sprachgewandten Direktorinnen (in nicht weniger als 4 Sprachen gaben sie ihre Instruktionen) und ebneten so den Weg für eine fantastische Gala, die genau so bunt war wie es die kulturelle Vielfalt der Artisten und Artistinnen (aus mehr als 20 Ländern kamen sie hergereist) hatte erhoffen lassen: Schmissigen Tanzeinlagen, zauberhaft verträumte Trapeznummern und magische Illusionisten waren nur einige von unzähligen Höhepunkten!