In Rikon...
...waren wir nochmals

Schon ging es wieder zurück nach Hause. Im Schöntal verbrachten wir eine Woche mit Kindern des FreiLernRaums. Um die Zirkuswoche zu erleben reisten rund 60 Kinder mit ihren Eltern aus der ganzen Schweiz an. Freudig tanzten sie übers Seil, liefen über die Fässer, machten den Clown, jonglierten und tanzten, zeigten Kunststücke am Boden und in der Luft, sagten Nummern an und machten Musik. Auch die Gala und der Zeltabbau am Samstag verlief sehr erfolgreich. Ebenfalls Erfolg hatte das Wochentheater. Die Kinder fieberten mit den beiden Lausbuben Flip und Flop mit, wie sie einen Schatz mit Hilfe einer Schatzkarte suchten und schlussendlich fanden. Die Woche und das Theater kamen so gut an, dass sich die Kinder gleich selbst als Flip und Flop verkleideten und für uns Pipistrelli eine Überraschung inszenierten und uns ein Geschenk überreichten.

In Zumikon...
...waren wir mitten im Dorf

Auch in Zumikon verbrachten wir eine fabelhafte Woche. Mitten auf dem Dorfplatz schlugen wir unser Quartier auf, das Zelt direkt daneben. Zum Wochenstart kämpften wir mit dem Regen, doch mit Hilfe der Kinder aus dem Ferienprojekt sowie deren Eltern schafften wir den Zeltaufbau am Montag ohne Probleme. So ging es auch weiter. Die Kinder übten motiviert in den ausgewählten Zirkusdisziplinen und sorgten am Samstagnachmittag für ein volles Zelt. Unter lautstarkem Applaus zeigten sie, was sie alles gelernt haben. Auch unsere Show "Oh ja!" am Mittwoch durften wir vor vielen Zuschauern spielen. Durch die Woche führte Direktorin Metabo, die zwei etwas ungeschickte Handwerker - Eugen und Eugst - engagierte, um diverse Dinge zu reparieren.

In Rikon...
...war's heimelig

Die letzte Woche vor den Sommerferien führte uns zurück in unser Winterquartier. Das Ferienprojekt war ein voller Erfolg: topmotivierte Kinder, traumhaftes Wetter und das erst noch im schönen Schöntal - das erfreute das Pipistrello-Herz! Wir verbrachten eine wundervolle Woche, in der einmal mehr viel geübt aber ebenso viel gelacht und geklatscht wurde. Die Gala am Freitagabend toppte dann nochmal alles: das Publikum feierte die Darbietungen der frischgebackenen Artistinnen und Artisten. Durch die Woche begleiteten uns die beiden Tiefseekreaturen Blibb und Blubb, die aus dem tiefen Meer langsam immer weiter nach oben schwammen und dabei allerlei Meerestiere antrafen.

In Stäfa...
...gab's die schönste Aussicht!

Oberhalb des Zürichsee verbrachten wir eine wundervolle Woche mit den Kindern aus dem Ferienpass der Pro Juventute. Bei strahlendem Wetter übten die Kinder die verschiedenen Zirkusdisziplinen. An der Gala am Samstag konnten sie dann in der Manege zeigen, was sie alles gelernt haben. Es gab viel zu bewundern: Trapez- und TuchakrobatInnen, Fakire, Clowns, MusikerInnen, TänzerInnen und AkrobatInnen, Zauberer, FassläuferInnen, DirektorInnen und Jongleure - alle brachten eine tolle Nummer ins Zelt. Durch die Woche hindurch begleiteten uns die beiden Ausserirdischen Spick und Spock, die einige menschliche Dinge ausprobierten. So versuchten sie sich am Velo, am Staubsauger und der Mundharmonika, hatten ein Candle-Light-Dinner und führten eine Reisgruppe Reise ans Great Barrier Reef.

In Zürich...
...waren wir nochmals zwei Wochen

Von Wetzikon fuhren wir wieder zurück nach Zürich. Ganz in der Nähe vom Platz der letzten Zürich-Woche schlugen wir unser Zelt auf. Mit den Kindern der Primarschule Aemtler erlebten wir eine tolle Zirkuswoche, die mit einem grossen Zirkusfest am Freitagabend ihren Höhepunkt fand. Trotz des Zürichfestes feierten viele Zuschauer mit den Kindern mit. So durften die frischgebackenen Artistinnen und Artisten vor vollen Rängen ihr Können unter Beweis stellen und die Atelierkinder präsentierten ihre Werke. Im Wochentheater wurde Marty McFly versehntlich in die 90er Jahre geschickt und musste dafür sorgen, dass seine Eltern sich ineinander verliebten. Dies gelang ihm mit Hilfe des Docs und dieser sorgte dann auch dafür, dass er wieder zurück in die Zukunft gesendet wurde.

Die darauffolgende Woche verbrachten wir im Chnopf-Areal in Zürich. Dort führten wir keine Animation durch, sondern sorgten dafür, dass unsere Wägen wieder strahlen. Wir wuschen und ölten sie und das Wölki erhielt einen neuen Anstrich. Ausserdem wurden unsere Traktoren auf Vordermann gebracht und es wurde einiges repariert.

In Wetzikon...
...war's heiss

An der Heilpädagogischen Schule in Wetzikon verbrachten wir eine wundervolle Woche. Die Sonne strahlte mit den Kindern um die Wette. Auch die Zuschauer an der Gala waren begeistert. Rund 50 Kinder tanzten, musizierten, jonglierten, liefen auf Fässern und über den Balken, musizierten, sagten Nummern an, zauberten, führten Akrobatik vor oder brachten das Publikum zum lachen. Das Wochentheater spielte in einem Zauberwald, mit Zwergen, Hexen, einem Pilz und sprechenden Bäumen. Um das Wäldchen gleich neben der Schule waren wir Pipistrelli in den Pausen froh. Der Bach, der dadurch fliesst, wurde zu unserer Badewanne und die Bäume spendeten in dieser heissen Woche viel Schatten.

In Zürich...
...waren wir mitten drin

Letzte Woche gastierten wir mitten in Zürich. Das Zelt durften wir beim alten Schulhaus beim Hardplatz aufschlagen, die meisten Wägen standen beim Schulhaus Sihlfeld. Mit dieser Primarschule führten wir auch die Animation durch. Die ganze Woche über wurde fleissig in den verschiedenen Disziplinen geübt und in den Ateliers gearbeitet. So legten sie dann am Freitag auch einen grossartigen Auftritt am Zirkusfest hin. Asterix und Obelix mussten im Wochentheater Miraculix heilen, der von einem Hinkelstein getroffen wurde und durch die dadurch verursachte Verwirrtheit nicht mehr in der Lage war, den Zaubertrank zu brauen. Cesär - der Direktor der Woche - versuchte nämlich mit allen Mitteln, das gallische Dorf einzunehmen. Aber nicht nur Asterix und Obelix und die Kinder der Primarschule waren am Freitag erfolgreich, auch wir Pipistrelli schafften es gerade pünktlich, das Zelt abzubauen, bevor der Regen über uns ausbrach.

In Winterthur Töss...
...lief alles rund

Die Woche startete sehr gut. Trotz Pfingstmontag hatten wir viele fleissige HelferInnen, was dazu führte, dass das Zelt so schnell wie noch nie in dieser Saison aufgestellt wurde. So positiv ging es die Woche weiter. Rund 100 Kinder aus dem Schulhaus Eichliacker übten fleissig und motiviert an den verschiedenen Zirkusdisziplinen. Die Zauberer, (Luft-) Akrobaten, (Seil-) Tänzerinnen, Jongleure, Fassläufer, Clowns, Direktionen, Fakire und Kraftmenschen sorgten dann auch dafür, dass die Gala am Zirkusfest ein voller Erfolg wurde. Ums Zelt herum gab es auch allerlei zu erleben. Die Kinder aus den verschiedenen Ateliers bastelten Masken, kreierten eine Zirkuszeitung und verpflegten das Publikum. Der am Freitag schweizweit stattfindende Frauenstreik diente als Thema der Woche. So wurden im Wochentheater verschiedene Märchen neu interpretiert. Auch am Samstag stand das Glück auf unserer Seite. Der Zeltabbau konnte bei schönem Wetter durchgeführt werden, erst als alles sicher verstaut war, brach das Gewitter über uns herein.

In Wilen...
...war's warm

Nach den Ferien starteten wir wieder mit viel Kraft,
so haben wir ganz viel geschafft.
Endlich war das Wetter wieder gut,
das machte uns ganz viel Mut.
Schön warm und die Sonne scheint,
toll, dass es Petrus gut mit uns meint.
Ein voller Erfolg war das Zirkusfest,
und Spass hatten wir beim ganzen Rest.
Viele tolle Erlebnisse im und ums Zelt,
wir alle wurden entführt in eine andere Welt.
Auch das Wochentheater kam gut an,
sodass der Tag immer gut begann.

In Wegenstetten...
...war's fledermausig

Die letzte Woche vor den ersten Ferien stand ganz im Zeichen der Fledermäuse. Von Pro Natura wurden wir engagiert, gemeinsam mit der Primarschule Wegenstetten eine Zirkuswoche zu veranstalten. Samstags fand die Eröffnung des Flederhauses statt, die mit einem grossen Zirkusfest gefeiert wurde. So gab es eine Doppelgala, bei der die Manegenkinder zweimal auftraten und diverse Stände ums Gelände, bei denen man sich über Fledermäuse informieren, selbsthergestellte Produkte der Atelierkinder und allerlei Speis und Trank kaufen konnte. Auch das Wochentheater und die Direktion griffen das Thema der Fledermaus auf. Wettertechnisch hatten wir wiedermal etwas Pech. Pünktlich zum Zeltauf- sowie -abbau regnete es in Strömen, doch trotzdem durften wir auf tatkräftige Hilfe zählen.

pb
In Klingnau...
...waren die Hühner los

Bei der Fahrt nach Klingnau stand das Glück nicht auf unserer Seite. Nicht nur unser Lastwagen streikte, auch ein Traktor musste abgeschleppt werden und das Büsli musste kurz in einer Werkstatt halten. Dank den vielen tatkräftigen Helfern beim Zeltaufbau schafften wir es dennoch, dass am Abend die Flädi über dem Platz der Primarschule Klingnau wehte. Durch die Woche wurde dann fleissig geprobt. Die Manegenkinder jonglierten, musizierten und zauberten, übten Formen am Luftring, am Vertikaltuch und in der Akrobatik. Auch wurde auf Fässern gelaufen und die Nummeransagen geübt. Die Kinder der Ateliers bereiteten vieles fürs grosse Zirkusfest am Samstag vor. So gab es neben der Gala auch ein breites Angebot an Unterhaltung: eine Zauberschule, Geisterbahn und die Zirkuszeitung sind nur wenige Beispiele. Für gute Unterhaltung durch die Woche sorgte das Wochentheater: zwei Hühner, Chicky und Picky, suchten nach dem goldenen Ei, das ihnen der Drache gestohlen hatte. Ende der Woche wurden sie fündig und wir durften die Geburt eines sehr grossen Kükens miterleben. Mit der Hilfe vieler fleissigen Hände klappte dann auch der erste Nachtabbau des Jahres reibungslos.

In Turbenthal...
...war's bunt

Die fünfte Tourneewoche führte uns nach Turbenthal. Es fühlte sich fast wie Heimkommen an, da unser Winterquartier nur wenige Kilometer entfernt war. So gab es auch den einen oder anderen Besuch im schönen Schöntal. Auch an unserer Show am Mittwochabend sassen einige uns bekannte Personen im Publikum.
Im Wochentheater machten sich Chap und Lin auf die Suche nach Farben, um das Leben des Directeur Gris bunter zu gestalten. Und so begrüsste uns Directeur Couleur dann Ende der Woche zum Zirkusfest. Denn zusätzlich zur Gala, an der die Kinder der Heilpädagogischen Schule Turbenthal und der Unterstufe der Primarschule Breiti ihr Können zur Schau stellten, gab es die Woche hindurch verschiedene Ateliers. So durften wir am Samstag auch putzende Clowns, Tiere mit ihren Dompteuren, Artistinnen und Artisten und eine Schiessbude bestaunen.

In Rüti...
...wurde es kalt

Unser Zelt stand diese Woche auf der Badiwiese. Doch leider machte uns das kühle Wetter einen Strich durch die Rechnung. Nur wenige Pipistrelli wagten den Sprung ins kalte Nass. Gemeinsam mit den Kindern aus dem Ferienpass zitterten wir um die Wette: wir aufgrund der eisigen Temperaturen, die Kinder aus Nervosität vor dem grossen Auftritt in der Manege. Doch trotz Lampenfieber durften wir eine wundervolle und abwechslungsreiche Gala geniessen: so gab es unter anderem Piraten auf dem Seil, Feen auf den Fässern, Tiere am Trapez, jonglierende Teufel und musikalische Fledermäuse. Auch beim Zeltabbau konnten wir auf die Teilnehmenden und ihre Angehörigen zählen. Trotz strömenden Regen versammelten sich am Samstagnachmittag viele fleissige und motivierte HelferInnen.

In Volketswil...
...blieben wir gleich zwei Wochen

Die zweite Tourneewoche startete turbulent. Auf der Fahrt von Dietikon nach Volketswil streikte unser Lastwagen Sauro. Da wir aber in der ersten der zwei Wochen noch keine Animation machten und somit das Zelt noch nicht aufstellen mussten, konnte er in Ruhe abgeschleppt werden. Aber nicht nur der Lastwagen, sondern auch unsere Wohnwägen brauchten in der Woche Zuneigung. So strichen wir die Wand am Zwei, das Dach der Venus wurde abgeschliffen und neu gestrichen, Sherry erhielt etwas mehr Farbe und Walo wurde mit einem Wal verschönert. Ausserdem strahlten unsere neu angemalten Animationsfässli und Kassenhäuschen mit der Frühlingssonne um die Wette.

Die darauffolgende Animationswoche wurde vom wechselhaften Aprilwetter begleitet. Anfangs noch sonnig und heiss, konnte man auf dem Fussballrasen einige der 100 Kindern aus dem Ferienpass beobachten, wie sie übers Seil tänzelten, Kunststücke übten oder übers Fass liefen. In der Mitte der Woche musste das Zelt gegen die Windböen gesichert werden. An der Hauptprobe trommelte der Regen gegen das Zeltdach und an der Gala gab es einige Wetterumschwünge. All dem trotzten die frischgebackenen Artisten und Artistinnen, Musiker und Musikerinnen und Direktorinnen und brachten eine grossartige Show in die Manege. Aber nicht nur das Wetter hielt uns auf Trab, auch das Wochentheater hatte es in sich. Momo kämpfte darin erfolgreich gegen die grauen Männer, die nicht nur den Dorfbewohnern aus Absurdowil, sondern auch der Direktion, Volki und Volko, die Zeit stehlen wollten.

In Dietikon...
...startet die Tournee

Die erste Tourneewoche 2019 verbrachten wir in Dietikon. Alle Pipistrelli meisterten die erste Fahrt einwandfrei. Auf dem Sportplatz der Schule Wolfsmatt durften wir unser Quartier aufschlagen und das Zelt aufbauen. Rund 90 Kinder aus der Heilpädagogischen Schule Solvita und der 1. und 6. Klasse der Primarschule Wolfsmatt haben die ganze Woche über fleissig geübt. An der Gala am Samstag gab es somit einiges zu bewundern: Piraten auf dem Fass, telefonierende Clowns, jonglierende Fussballer, tanzende Hippies, Akrobaten, Trapez- und SeilkünstlerInnen, Zauberer und Musiker. Für Drama in der Gala sorgte die Direktion, die die Geschichte eines entführten Popstars inszenierte.
Durch die Woche führte Grossvater Graupel, der seinen Zirkus seiner Enkeltochter Isotteli übergab sowie Pandabär Pandina, die Mithilfe des Eisfischers im Wochentheater den Heimweg vom Nordpol über Indien nach China fand.